Siehe auch: Liste der untergeordneten Verwaltungseinheiten
Dem Kreis Tecklenburg waren folgende Verwaltungseinheiten nachgeordnet:
| 1816 - 1832 | Vom 10. August 1816 bis zum 1832 bestanden: | ||
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| 1832 - 1836 | 1832 wurde die Bürgermeisterei Ladbergen aus dem Kreis Münster eingegliedert. Von 1832 bis zum 19. März 1836 bestanden: | ||
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| 1836 - 1840 | Am 20. März 1836 wurde die Stadt Tecklenburg aus der Bürgermeisterei Tecklenburg ausgegliedert. Die Bürgermeisterei Tecklenburg erhielt den Namen Ledde. Vom 20. März 1836 bis 1840 bestanden: | ||
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| 1840 - 1851 | 1840 wurde das Kirchspiel Dreierwalde aus der Bürgermeisterei Bevergern ausgegliedert und in die Bürgermeisterei Dreierwalde eingegliedert. Von 1840 bis zum 24. Oktober 1851 bestanden: | ||
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| 1843-1851 | Zwischen dem 22. Dezember 1843 und dem 7. Dezember 1844 wurden die Bürgermeistereien in Ämter und die angehörigen Kirchspiele und Städte in Gemeinden umgewandelt. Vom 7. Dezember 1844 bis zum 1851 bestanden: | ||
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| 1851 - 1856 | Vom 19. Mai 1851 bis zum 21. Oktober 1852 wurden die Ämter Bevergern, Hopsten, Ibbenbüren, Ladbergen, Lengerich, Schale, Tecklenburg und Kappeln in Samtgemeinden umgewandelt. Das Amt Riesenbeck wurde zum 12. Januar 1852 aufgehoben und die angehörige Gemeinde Riesenbeck dem Kreis unmittelbar unterstellt. Zum 25. Oktober 1851 wurde die Stadt Tecklenburg in eine Gemeinde umgewandelt und in das Amt Ledde eingegliedert, das in Amt Tecklenburg umbenannt wurde. Zum 28. Januar 1852 wurde das Amt Dreierwalde aufgelöst und die Gemeinde Dreierwalde in das Amt Bevergern eingegliedert. Vom 21. Oktober 1852 bis zum 19. März 1856 bestanden: | ||
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| 1856 - 1857 | Mit Wirkung vom 20. März 1856 wurden die Ämter und Samtgemeinden in Ämter nach der Gemeindeordnung von 1856 umgewandelt. Für die Gemeinde Riesenbeck wurde das Amt Riesenbeck eingerichtet. Vom 20. März 1856 bis zum 31. Januar 1857 bestanden: | ||
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| 1857 - 1900 | Zum 1. Februar 1857 wurde das Amt Lienen aus dem Kreis Warendorf eingegliedert. Vom 1. Februar 1857 bis zum 31. März 1900 bestanden: | ||
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| 1900 - 1927 | Zum 1. April 1900 wurde die Gemeinde Hörstel aus der Gemeinde Riesenbeck ausgegliedert. Vom 1. April 1900 bis zum 31. März 1927 bestanden: | ||
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| 1927 - 1930 | Zum 1. April 1927 wurde die Gemeinde Kirchspiel Lengerich in die Stadt Lengerich eingegliedert. Vom 1. April 1927 bis zum 31. Januar 1930 bestanden: | ||
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| 1930 - 1934 | Zum 1. Februar 1930 wurden das Amt
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| 1934 - 1937 | Zum 1. November 1934 wurden das Amt Vom 1. November 1934 bis zum 31. März 1937 bestanden: | ||
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| 1937 - 1939 | Zum 1. April 1937 wurde die Gemeinde Ladbergen in das Amt Tecklenburg eingegliedert. Vom 1. April 1937 bis zum 30. September 1939 bestanden: | ||
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| 1939 - 1941 | Zum 1. Oktober 1939 wurde das Amt Westerkappeln aufgelöst und die angehörigen Gemeinden zur Gemeinde Westerkappeln (1939) zusammengeschlossen, die dem Kreis unmittelbar unterstellt wurde. Vom 1. Oktober 1939 bis zum 9. März 1941 bestanden: | ||
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| 1941 - 1949 | Zum 10. März 1941 wurde das Amt Riesenbeck in Amt Bevergern umbenannt. Vom 10. März 1941 bis zum 31. März 1949 bestanden: | ||
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| 1949 - 1951 | Zum 1. April 1949 wurde die Gemeinde Ladbergen aus dem Amt Tecklenburg ausgegliedert und dem Kreis unmittelbar unterstellt. Vom 1. April 1949 bis zum 31. März 1951 bestanden: | ||
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| 1951 - 1958 | Zum 1. April 1951 wurde das Amt Mettingen aufgelöst und die angehörigen Gemeinden Mettingen und Recke unmittelbar dem Kreis unterstellt. Vom 1. April 1951 bis 1958/1961 bestanden: | ||
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| 1958 - 1974 | 1958/1961 wurde das Amt Bevergern in Amt Riesenbeck umbenannt. Von 1961 bis zum 31. Dezember 1974 bestanden: | ||
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| HIS-Data 5024: Kreis Tecklenburg: nachgeordnete Verwaltungseinheiten | Diese Datei ist Teil eines Framesets: Set laden | HIS-Data Home |
| Stand: 25. August 2007 | © Hans-Walter Pries |