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Zedler: Weib [2] HIS-Data
5028-54-1-2-02
Titel: Weib [2]
Quelle: Zedler Universal-Lexicon
Band: 54 Sp. 4
Jahr: 1747
Originaltext: Digitalisat BSB Bd. 54 S. 15
Vorheriger Artikel: Weib [1]
Folgender Artikel: Weib [3]
Hinweise:
  • Allgemeine Bemerkungen zur Textgestaltung siehe Hauptartikel
  • Für die Auflösung der Quellenangaben siehe: Bibel
  • Transkribierter griechischer Text der Vorlage

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  Text   Quellenangaben
  Stellen der Heiligen Schrifft, worinnen der Weiber gedacht wird.  
  In den Heiligen Schrifften geschiehet der Weiber offte Meldung. Als da wird gesagt, daß sie des Mannes Gehülffen, 1 Mos. II, 18.
  und mit ihrem Manne ein Fleisch seyn solle, v. 24. Matth. XIX, 6.
  Daß sie zum ersten von der Schlange verführet worden sey, 1 Mos. III, 6.
  und daß ihr Wille dem Manne unterworffen seyn solle, V. 16. 1 Corinth. XIV, 34.
  Weiber sollen in ihrer Kranckheit nicht berühret werden, 3 Mos. XVIII, 19 20.
  Bethören offt die Männer, Jud. XIV, 15.
  Auch der Weisen Hertz, 1 Kön. XI, 3.
  Die vor der Hütten des Stiffts dienten, wurden von den gottlosen Söhnen Eli beschlaffen, 1 Sam. II, 22.
  Die Weiber thaten dem Herrn Christo und seinen Jüngern viel Handreichung von ihrer Haabe, Lucä VIII, 2.
  Beweinen Christum, da er hinaus geführet ward, Cap. XXIII, 27.
  Stehen bey dem Creutze, Matth. XXVII, 55.
  Sehen wo er hin begraben wird, Marci XV, 47.
  Bereiten die Specerey, und kommen, seinen Leichnam zu salben, Lucä XXIII, 56.
  Gehen zu dem Ende zu dem Grabe, Matth. XXVIII, 1.
  Ihnen wird die Auferstehung Christi zuerst verkündiget, v. 5.
  Die Mutter Christi ist die Gebenedeyete unter allen Weibern, Lucä I, 28.
  Die übrigen vornehmsten Schrifftstellen, wo der Weiber Meldung geschiehet, wollen wir nach der Ordnung kürtzlich erklären.  
 
1) 1 Buch Mose III, 16. Zum Weibe sprach GOtt: Ich will dir viel Schmertzen schaffen, wenn du schwanger wirst: Du sollst mit Schmertzen Kinder gebähren, und dein Wille soll deinem Manne unterworffen seyn; Und er soll dein Herr seyn.
 
 
  Es wird dem ersten Weibe, und allen ihren Töchtern, eine dreyfache Sache angekündiget: Einmahl die vielerley Beschwerungen in dem Schwanger seyn; So dann die grossen Schmertzen der Geburt; und endlich die Unterthänigkeit gegen den Mann. Wir wollen sie alle kürtzlich durchgehen.
 
 
  Was demnach erstlich die vielerley Beschwerungen in dem Schwanger-seyn anlanget, so spricht GOtt allhier: Ich will dir viel Schmertzen schaffen, wenn du schwanger wirst. Schmertz ist insgemein alles dasjenige, was vornehmlich dem Leibe schmertzet und wehe thut; Hernächst auch alles, was das Gemüthe kräncket und betrübet, indem das Hertz schmertzlich empfindet, was den Leib ängstet und plaget. Und zwar solte es hier kein einfacher, sondern ein vielfältiger Schmertz seyn. Ich will durch Vermehren deinen Schmertzen mehrern, wenn du schwanger wirst, spricht der Herr. D.i. Ich
 
  {Sp. 5|S. 16}  
 
  will dir der unzähligen Ungelegenheit und Beschwerung vielfältig viel machen, und täglich mehren, wenn du schwanger wirst. Es sollen nicht allein grosse, sondern auch viel und mancherley Schmertzen, Jammer, Anstösse und Kranckheiten seyn, es soll immer eine Unlust, ein Wehe nach dem andern kommen, und das soll nun so lange währen, bis zu der Angst-Stunde der Geburt, die gantze Zeit über, als du mit der Frucht gehen wirst.
 
 
  Daß nun diese Drohung Gottes an dem weiblichen Geschlechte wahr geworden sey, dessen brauchen wir keinen Beweiß, ein jedes schwangeres Weib wird es vielleicht mehr als zu viel, erfahren. Plinius macht zwar einige solcher Beschwerungen der Weiber in diesem Zustande, nahmhafft, als: Verdrießlichkeit, Kopffweh, Schwindel, Zahnweh, Augenweh, Geschwulst der Füsse und anderer Glieder, Verschleimung des Magens, Eckel für dem Essen, vielerley unordentliche Gelüste, Reissen und Stechen in dem Leibe, beschwerliche Flüsse, Mattigkeit und Müdigkeit aller Glieder, Ohnmacht, und dergleichen noch viel mehr. Allein diejenigen Weiber, so solchen Stand ausgestanden haben, wissen hierüber die beste Auslegung zu machen, indem sie an sich selbst fühlen, und in der That erfahren, daß GOtt wahr geredet habe.
 
 
  Hierzu sollen nun vor das andere die grossen Schmertzen der Geburt kommen, denn also redet Gott weiter: Du sollst mit Schmertzen Kinder gebähren. Das solte nun abermahl kein geringer, sondern ein sehr hefftiger Schmertz, ja die allergrösseste Angst von der Welt seyn. Vorher hätte sie zwar auch viele und grosse Schmertze auszustehen, solange sie auf schwerem Fusse gienge; Allein in der Geburt solten sie weit grösser und empfindlicher seyn, da solte sich erst so wohl der Leib als das Gemüthe, recht ängstigen, sie solte über solchen Schmertzen gar sehr traurig und betrübt seyn. Wie denn das in dem Grund-Texte befindliche Wort: [ein Wort Hebräisch] nicht nur einen Leibes- sondern auch Gemüths-Schmertzen, anzeiget; Daher es auch Cyprianus hier also übersetzet: Ich will deine Traurigkeiten und dein Seufftzen vermehren, und in Traurigkeit solt du Kinder gebähren.
 
 
  Daß nun dem abermahl so sey, und diese grossen Schmertzen bey der Geburt nicht ausbleiben, wissen diejenigen Weibs-Personen am besten, so jemahls gebohren haben; Und die klägliche Erfahrung bezeuget gnungsam, wie solche Geburts-Schmertzen offt dergestalt zunehmen, daß zuweilen das Kind, zuweilen die Mutter, zuweilen beyde, darunter verbleichen, und des Todes darüber seyn müssen; Ja, es gehet wohl mannigmahl so schwer zu, daß man gar die Frucht von der Mutter reissen, oder aus Mutter-Leibe schneiden muß.
 
 
  Und was finden sich nicht nach der Geburt, wenn schon die Mutter glücklich erlöset ist, abermahl vor Zufälle, Angst und Schmertzen? Viele kommen gar um ihre Gesundheit, und werden dergestalt in der Geburt verderbet, daß sie darnach ihr Lebtage genug haben. Der Mühe und Sorge nicht zu gedencken, die die Mütter bey Erziehung eines kleinen Kindes haben müssen. Und diese Schmertzen ereignen sich nicht etwa bey gottlosen Weibern allein, sondern auch bey den allerfrömmsten; Nicht nur bey den Ungelehrten und Unerfahrnen, sondern auch bey den
 
  {Sp. 6}  
 
  Weibern der allergelehrtesten Leute; Nicht nur bey geringen und armen, sondern auch bey Weibern der Kayser, Könige, Fürsten und Herren. Denn es bleibet hier bey dem Ausspruche des weisen Lehrers: Es hat kein König einen andern Anfang seiner Geburt: Sondern sie haben alle einerley Eingang in das Leben und gleichen Ausgang,
Weisheit VII, 2.
 
  Und das Urtheil Gottes ist nicht nur an dem ersten Weibe vollzogen worden, sondern muß an allen ihren Töchtern zugleich erfüllet werden. Und so ist demnach das andere Stück dieses göttlichen Urtheils über das Weib gewiß das allerschwerste, und hätte einem so schwachen Werckzeuge kaum was grösseres und empfindlicheres aufgeleget werden können. Darum sagte auch dort Medea bey dem Euripide: Ich wolte lieber dreymahl in der Feld-Schlacht stehen und streiten, als einmahl gebähren. Denn in dem Kriege kömmt mancher unverwundet und ohne Schmertzen davon: Aber bey der Geburt ist Mutter und Kind dem Tode am nächsten, und kommet keine ohne grosse Noth und Schmertzen hindurch.
 
 
  Deswegen stellet auch Gott selbst in seinem Worte die Geburts-Schmertzen als die allergrössesten vor, und wenn er von grosser Gefahr, Angst, Noth, und Herzeleid sagen will, so nimmt er mehrentheils ein Gleichniß von gebährenden Weibern. Will er, z.E. grosse Krieges-Noth vorstellen, so spricht er: Alle Hände werden laß, und aller Menschen Hertz wird feig seyn, Schrecken, Angst und Schmertzen wird sie ankommen, es wird ihnen bange seyn, wie einer Gebährerin.
Jes. XIII, 7. 8.
 
  Also klaget auch Babel selbst über solche Angst, und spricht: Meine Lenden sind voll Schmertzen, und Angst hat mich ergriffen, wie eine Gebährerin,
Cap. XXI, 3.
 
  Auch die Kirche Gottes führet keine andere Klage über die grosse Noth des Krieges als diese: Gleichwie eine Schwangere, wenn sie schier gebähren soll, so ist ihr Angst, schreyet in ihren Schmertzen: So gehets uns auch, Herr, für deinem Angesicht. Da sind wir auch schwanger, und ist uns bange, daß wir kaum Odem holen. Noch können wir dem Lande nicht helffen.
 Cap. XXVI, 17. 18.
 
  So stehet auch bey dem Propheten Jeremias: Ich höre ein Geschrey, als einer Gebährerin, eine Angst, als einer, die in den ersten Kindes-Nöthen ist, ein Geschrey der Tochter Zion, die da klaget, und die Hände auswirfft: Ach wehe mir, ich muß schier vergehen führe dein Würgen.
Jerem. IV, 31.
 
  Will Christus die grosse Angst und Betrübniß seiner Jünger mit etwas vergleichen, so geschiehet es unter eben diesem Gleichnisse: Ein Weib, wenn sie gebiehret so hat sie Traurigkeit; u.s.w. Und ihr habt auch nur Traurigkeit, u.f.
Joh. XVI, 21. 32.
 
  Will Paulus die Angst und Schrecken vor dem jüngsten Tage in einem Bilde vorstellen, so ist es abermahl die Angst einer Gebährerin: Es wird sie alsdenn das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmertz ein schwanger Weib, und werden nicht entfliehen,
1 Thessal. V, 3.
 
  So vergleichet auch Luther die allerletzte Noth, da der Mensch mit dem Tode ringet, den Geburts-Schmertzen. Daß man daher gnugsam urtheilen kan, wie diese Schmertzen die grössesten, und
 
  {Sp. 7|S. 17}  
 
  also nicht leicht auszusprechen seyn.
 
 
  Fragt man hierbey, wie doch wohl dem ersten Weibe bey Anhörung dieses Urtheils zu Mute gewesen seyn möge? So solte man zwar anfangs dencken, daß sie, in Ansehung der grossen und vielen angedrohten Schmertzen, werde sehr bekümmert und verzagt geworden seyn; Allein, wenn wir die Umstände so wohl ihres Zustandes, als dieses Urtheils, recht erwegen, so ist viel mehr zu schliessen, daß sie solches mit allen Freuden angehört haben wird. Denn sie wuste, daß sie des Todes schuldig, und mit Leib und Seele ewig verlohren war, weil sie das Gebot Gottes mutwillig übertreten hatte; Allein, da ihr die unvermutete Freuden-Post gebracht, und das tröstliche Evangelium von dem Weibes-Saamen geprediget ward, daß sie samt ihren Nachkommen, Vergebung der Sünden haben und leben solte, o so wird sie diese Leibes-Schmertzen dagegen nicht geachtet haben, sondern sehr froh gewesen seyn, daß sie an statt der ewigen, nur zeitliche an statt der höllischen, nur leibliche Angst erdulden solle.
 
 
  Sie sahe nun, daß sie es nicht mit einem zornigen Richter, sondern mit einem liebreichen Vater, zu thun hatte, der sie nicht verdammen, sondern selig machen, und nur ein geringes Rüthlein zu kosten geben wolte. Das wird ihr freylich ein überschwencklicher Trost gewesen seyn, und sie wird das liebreiche Vater-Hertz nicht genug zu rühmen und sich darüber zu erfreuen gewust haben: Zumahl, da er selber Schaffer dieser Schmertzen seyn wolte, und nicht zu ihr sagte: Ich will den Teuffel über dich schicken, der soll dir Wehe und Schmertzen genug machen, wenn du schwanger wirst, er solte ich genug martern und plagen; Sondern er versichert sie, daß er es selbst thun wolte, und daß sie sonst nirgends, als von ihm kommen solten. Wie sie denn auch mitten in solchen Geburts-Schmertzen nicht verzagete, sondern vielmehr gutes und fröliches Mutes war, wie bey der Geburt ihres ersten Sohnes zu sehen ist, da sie sich über keine Schmertzen beklagte, sondern mit lauter Freuden ihr Bekänntniß ablegte, und freudig sagte: Ich habe den Mann den Herrn,
1 Mos. IV, 1.
 
  Endlich so folgte auch das dritte Stück der Straffe, nehmlich die Unterthänigkeit gegen den Mann, und die kündiget ihr Gott in diesen Worten an: Dein Wille soll deinem Manne unterworffen seyn, und er soll dein Herr seyn. Nach dem Hebräischen lautet es eigentlich also: Deine Begierde soll zu deinem Manne gerichtet seyn. Die LXX. Dolmetscher geben es apostrophē, deine Zuwendung soll zu deinem Manne seyn, und wollen daher einige die Worte also auslegen, daß der Verstand derselben dieser wäre: Ob du schon mit vielen und grossen Schmertzen schwanger seyn und Kinder gebähren wirst, so wirst du dennoch eine grosse Begierde zu dem Manne haben, und der ehelichen Beywohnung höchst begierig seyn.
 
 
  Allein, wir bleiben vielmehr bey der Auslegung unserer Theologen, die dieses Wort auf den Gehorsam ziehen, daß also Gott soviel sagen wolle: Dein Wille, deines Hertzens Begierde, und was du nur vornehmen, oder in Gedancken fassen magst, das soll nicht zu Wercke gerichtet werden, es gefalle denn deinem Manne; Dem sollst du dich unterwerffen,
 
  {Sp. 8}  
 
  den solst du zum Herrn haben, und ihm in allen Dingen gehorsam seyn. Zwar, wenn der Mensch auch nicht gefallen, wär der Mann doch eben so wohl das Haupt gewesen, saget Augustinus; Aber hier wird gleichsam ein Dienst angedeutet, und die Herrschafft wird dem Manne eingeräumet, der solte nun die Oberhand über sie haben, und sie solte sich in allen nach ihm richten, wie denn Gott solches nachgehends von neuem gebothen, und durch den Apostel Paulus diß Gesetz hat vorschreiben lassen: Die Weiber sollen unterthan seyn, wie das Gesetz saget,
1 Corinth. XIV, 34.
 
  Und an einem andern Orte: Die Weiber seyen unterthan ihren Männern, als dem Herrn,
Ephes. V, 22.
 
  Und abermahls spricht er: Ihr Weiber, seit unterthan euren Männern in dem Herrn, wie sichs gebühret,
Coloss. III, 18.
 
  Und anderweit mehr.
 
 
  Und diese Unterthänigkeit und Gehorsam gegen ihre Männer erben nun alle Weibs-Personen von ihrer ersten Mutter; Es ist ein allgemein Gebot Gottes, daß nicht etwan das erste Weib allein, oder nur etliche unter dem weiblichen Geschlechte, sondern allen, wes Standes und Würden sie auch seyn mögen, angehet, gleichwie auch vorhin von den Geburts-Schmertzen keine ausgeschlossen ward. Denn Gott macht hier kein Ansehen der Person, ob sie jung, oder alt, arm, oder reich, hohes, oder niedrigen Standes, ob sie eine Kayserin, Königin, Fürstin, oder aber ein gemeines Bauer-Weib sey, u.s.w. Er spricht ohne Unterscheid: Dein Wille, o Weib wer du seyst, soll deinem Manne unterworffen seyn, und er soll dein Herr seyn
 
 
  Man hat zwar unter den Heyden Völckern gefunden, bey denen die Weiber das Regiment geführet, und die Oberhand gehabt haben; Wie von den Egyptiern berichtet wird, daß bey denselben die Weiber über die Männer geherrschet, und es gleich in der Ehe-Beredung bedungen haben sollen, daß der Mann nach ihrem Gefallen leben und ihr gehorsam seyn solte. So soll auch bey den Souromatis und Spartanern gleicher Gebrauch gewesen seyn. Es griffen auch wohl bey den Römern die Weiber offt nach dem Regimente, und anderweit mehr.
 
 
  Allein unter Christen und dem Volcke Gottes soll es nicht seyn. Denn da stehet Gottes ausdrücklicher Befehl und Ordnung: Er soll dein Herr seyn. Er soll also das Regiment allein gebrauchen, und es dem Weibe nicht um Ansehens, Hoheit, Reichthums, Schönheit oder anderer Ursache willen, übergeben. Deswegen vermahnet auch Syrach: Laß deinem Weibe nicht Gewalt über dich, daß sie nicht dein Herr werde,
Cap. IX, 2.
 
  Es muß aber der Mann auch wissen, daß seine Herrschafft nicht im poltern und schlagen bestehe oder er das Weib statt eines Schuh Haders gebrauchen dürffe: Sondern das in dem Grund-Texte befindliche Wort Moschel bedeutet, daß er ein freundlicher Regent und Hauß-Vater seyn solle, der sein Weib weißlich zu regieren wisse, sie schütze, vertheidige, ernähre und versorge, wie es Paulus erfordert; Die Männer sollen Ihre Weiber lieben, als ihre eigene Leiber, wer sein Weib liebet, der liebet sich selbst, denn niemand hat jemahls sein eigen Fleisch gehasset, sondern er nähret es, und pfleget sein,
Ephes. V, 28.
     

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Stand: 29. März 2013 © Hans-Walter Pries